Aktuelles
SPITZENREITER-STATUS ZEMENTIERT! ttc berlin eastside sichert sich Platz 1 für die Play-offs!
Was für ein packender Tischtennis-Sonntag im TT-DOME! Mit einem 6:3-Heimsieg gegen den SV DJK Kolbermoor hat unser Team den ersten Tabellenplatz nach Abschluss der Punkterunde vorzeitig perfekt gemacht. Damit gehen wir mit der bestmöglichen Ausgangsposition in die kommenden Play-offs um die Deutsche Meisterschaft!
Trotz einer stark veränderten Aufstellung – neben Nina Mittelham und Xiaona Shan fehlte heute auch unsere Nummer 1, Yuka Kaneyoshi, in den Einzeln (sie kam nur im Doppel zum Einsatz) – zeigte die Mannschaft eine geschlossene Energieleistung. Besonders hervorzuheben ist Sabina Surjan, die heute ungeschlagen blieb und insgesamt drei Punkte (zwei Einzel, ein Doppel) zum Sieg beisteuerte!
Ein großes Dankeschön an alle Fans für die großartige Unterstützung! Wir sehen uns im Halbfinale!
Die Ergebnisse im Überblick:
Doppel 1: Sabina Surjan / Josephina Neumann vs. Alina Zavarykina / Tijana Jokic – 3:0
Doppel 2: Yuka Kaneyoshi / Mia Griesel vs. Annett Kaufmann / Manami Imaeda – 3:1
Einzel 1: Natalia Bajor vs. Manami Imaeda – 3:0
Einzel 2: Mia Griesel vs. Annett Kaufmann – 0:3
Einzel 3: Sabina Surjan vs. Lisa Wang – 3:0
Einzel 4: Josephina Neumann vs. Alina Zavarykina – 2:3
Einzel 5: Natalia Bajor vs. Annett Kaufmann – 1:3
Einzel 6: Mia Griesel vs. Manami Imaeda – 3:1
Einzel 7: Sabina Surjan vs. Alina Zavarykina – 3:0
Endstand: 6:3 für den ttc berlin eastside!
(Sätze 21:11, Bälle 315:266)
Für den ttc punkteten heute: Sabina Surjan (3), Mia Griesel (2), Yuka Kaneyoshi (1), Natalia Bajor (1) und Josephina Neumann (1).
SAVE THE DATE: Zum Rückspiel im Halbfinale zur Deutschen Meisterschaft haben wir somit am 19. April 2026 um 13:00 Uhr Heimrecht im TT-DOME HEYSE25. Wir zählen auf euch!
So sehen Siegerinnen aus - vl. Josi, Mia, Yuka, Natalia, Sabina und Trainerin Mika
Titelverteidiger eastside löst Final 4-Ticket!
ttc berlin eastside in Galaform - Keine Chance für Rzeszów - 3:0 Kantersieg
Der ttc berlin eastside sicherte sich am Samstagabend mit einem glatten 3:0-Sieg im Rückspiel gegen PGE Fibrain KU AZS Politechnika Rzeszów aus Polen den Einzug ins Final Four der ETTU Champions League der Frauen. Zur Freude der Fans im nahezu ausverkauften „Heyse25“ brannte der Rekordtitelträger ein wahres Feuerwerk ab. Nach dem am Donnerstag mit 3:1 gewonnenen Hinspiel in Polen, ließ Berlin von Anfang an keinen Zweifel aufkommen, wer das Sagen hatte.
Match 1: Yuka Kaneyoshi vs. Ilona Sztwirtnia 3:0
Yuka Kaneyoshi gab gleich im Auftaktspiel die Richtung für ihre Mannschaft vor: Mit aggressivem Spiel und präziser Ballkontrolle setzte Yuka Ilona Sztwirtnia vom ersten Ballkontakt an unter Druck. Das virtuose Defensivspiel der 2ojährigen Japanerin überforderte ihre Gegnerin sichtlich, die folgerichtig mit 2:11, 7:11 ud 6:11 den Kürzeren zog.
Match 2: Nina Mittelham vs. Fen Li 3:1
Dass das zweite Match gegen die frühere Europameisterin Li Fen schwieriger werden würde, war von vornherin klar gewesen. Nina Mittelham verlor gleich den ersten Satz mit 4:11. Die deutsche Nationalspielerin fand jedoch immer besser in ihren Rhythmus. Nina zeigte ihrer erfahrenen Gegnerin mit präzisen Angriffsschläge zunehmend die Grenzen auf. Am Ende konnte Li fast nur noch reagieren und musste Mittelham schließlich zu einm verdienten 3:1-Erfolg gratulieren.
Mit Ninas Sieg war eastside 2:0 in Führung gegangen und damit endgültig das Ticket für das Final 4 Turnier gelöst.
Match 3: Sabina Surjan vs. Zuzanna Wielgos 3:1
Nun war Sabine Surjan, diesmal für Xiaona Shan ins Team gerückt, an der Reihe und konnte den Schlusspunkt hinter einen kurzweiligen Abend setzen. Ihre Gegnerin Zuzanna Wielgos war mit der Empfehlung des Hinspiel-Sieges gegen Shan angereist. Man durfte gespannt sein. Doch die Sache wurde deutlicher als ursprünglich gedacht. Nach einem klar gewonnenen ersten Satz, wurde es im zweiten Durchgang enger, doch Surjan zeigte sich nervenstark und legte eine 2:0-Satzführung vor. Wielgos konnte zwar auf 1:2 verkürzen, doch Surjan reagierte darauf mit einem perfekten vierten Satz, der mit einem unfassbaren 11:0 endete. Der Schlußpunkt war gesetzt, die Freude bei den Spielerinnen und ihren Fans entsprechend groß.
„Ich bin einfach überglücklich, dass wir gewonnen haben und früh mit 2:0 in Führung gehen konnten, was für uns entscheidend war“, sagte Nina Mittelham. „Ich freue mich auch, dass Sabina spielen konnte und eine wirklich gute Leistung gezeigt hat. Besonders stolz bin ich auf sie, wie sie den letzten Satz mit 11:0 gewonnen und bis zum allerletzten Punkt gekämpft hat.“
Sabina Surjan selbst äußerte sich enbefalls nach getaner „Arbeit“: „Nach dem 3:1 im Hinspiel war es wichtig für uns, heute zwei Spiele zu gewinnen. Yuka und Nina haben ihre Aufgabe perfekt erfüllt und die zwei benötigten Punkte geholt. Ich habe dann das dritte Spiel bestritten und bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Wir sind glücklich und blicken nach vorn.“
eastside-Manager Andreas Hain war hochzufrieden mit der Performance seines Trios: „Das war mal eine konzentrierte Angelegenheit unserer Mannschaft. Insbesondere Sabina Surjan hat gezeigt, warum sie heute den Vorzug vor Xiaona Shan erhalten hat. Sie hat Wielgos demontiert und im letzten Satz bei ihrem 11:0-Erfolg ein Feuerwerk abgefeuert, das alle von den Sitzen gerissen hat! Auch Nina hat gegen Li Fen immer cleverer agiert und sich einen schönen Erfolg herausgearbeitet. Jetzt geht es im Halbfinale gegen Tanobrzeg. Schauen wir mal …“.
Allerdings verspricht die erstmals in Form eines Final-Four-Turniers ausgetragene Titelentscheidung am 23./24. Mai alles andere als einfach zu werden.
Das Event findet in der „Höhle des Löwen“ statt, im polnischen Tarnobrzeg, und dort trifft man gleich im Halbfinale auf das mit der Weltklasse-Chinesin He Zhuojia und Abwehr-Ass Han Ying erstklassig besetzte Team des Gastgebers und heißen Titelfavoriten – neben Berlin natürlich.
Für alle eastside-Fans: Eine Fan-Reise nach Tarnobrzeg ist in Planung. Details folgen in Kürze.
© Text: Dr. Stephan Roscher / ttc berlin eastside | Bilder: Ronny Pabst
Champions League: 3:1-Auswärtssieg in Rzeszów!
Yuka, Nina und Nana stoßen die Tür zum Final 4 ganz weit auf
Der TTC Berlin eastside dreht nach 0:1-Rückstand das Viertelfinal-Hinspiel bei PGE Fibrain AZS Politechnika Rzeszów und gewinnt mit 3:1.
Schlüsselspiel des Abends: Yuka Kaneyoshi behält in der Verlängerung gegen Li Fen (15:13) die Nerven und kippt damit die Dynamik der Partie. Mit drei Siegen in Serie sichert sich Berlin eine starke Ausgangsposition für das Rückspiel.
eastside Manager Andreas Hain war von dem Auftritt der Mannschaft begeistert: „Unsere Mannschaft hat ihr Champions League Gesicht gezeigt und souverän gewonnen. Selbst der Rückstand nach dem ersten Spiel hat uns nicht aus dem Konzept gebracht. Yuka hat erneut unglaublich konzentriert gespielt und mit großem Selbstbewusstsein ihre Spiele gewonnen. Am Samstag wollen wir uns für unsere Arbeit belohnen und mit einer kozentrierten Leistung den Einzug ins Final 4 perfekt machen. Ein Kompliment auch an unsere junge Trainerin Mika Kaneyoshi, die in Rzeszów erstmal alleine die Verantwortung für das Team hatte und ihre Aufgabe hervorragend gelöst hat.“
Showdown am Valentinstag
Bei aller Euphorie: Der Drops ist noch nicht gelutscht. Um den Einzug ins Final 4 klar zu machen, muss eastside im Rückspiel auf jeden Fall zwei Spiele gewinnen. Rzeszów hat nichts zu verlieren und wird alles versuchen, um mit einem 3:1 oder 3:0 Sieg ein Golden Match zu erzwingen. „Wir müssen vom ersten Moment an voll konzentriert ins Match gehen, uns für unsere bisherigen Auftritte in der Champions League belohnen und unseren Fans tolle Spiele bieten,“ fordert Nina Mittelham.
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Rückspiel
📍 Berlin | HEYSE25
🗓 14. Februar 2026
⏰ 18:00 Uhr
👉 Hier gibt’s später den ausführlichen Spielbericht.
📺 Hier geht’s live zum Rückspiel in YouTube
Champions League Viertelfinale gegen Rzeszów
Showdown am Valentinstag
Am kommenden Wochenende biegt die Champions League in ihrere entscheidende Phase. Die K.-o.-Phase beginnt. Abjetzt heißt es Alles oder nichts, jeder Fehler bestraft. Auf unsere Mannschaft wartet im Viertelfinale mit PGE Fibrain Ku AZS Politechnika Rzeszów ein brandgefährlicher Gegner. Los geht es mit einem Auswärtsspiel am Donnerstag, 12. Februar. Das entscheidende Rückspiel ist für Samstag, 14. Februar 2026 terminiert.
Das polnische Team aus dem Südosten des Landes ist erstmals in der Champions League dabei – und schaffte auf Anhieb den Sprung ins Viertelfinale. Neben unserem Dauerrivale Tarnobrzeg stellt Polen damit erstmals zwei Teams in der Königsklasse. Rzeszów qualifizierte sich nur knapp über das bessere Satzverhältnis, bewies dabei aber Nervenstärke und Qualität.
eastside-Manager Andreas Hain warnt ausdrücklich vor dem Außenseiter: „Sie stehen nicht zufällig im Viertelfinale. Rzeszów ist eine sehr gefährliche Mannschaft, die niemand unterschätzen sollte.“
Angeführt wird das Team von der ehemaligen Europameisterin Li Fen, die auch mit 49 Jahren noch immer zu den unangenehmsten Gegnerinnen Europas zählt. Zuzanna Wielgos präsentierte sich zuletzt ebenfalls in Topform: Erst vor wenigen Tagen gewann sie in Lille ihr erstes internationales Turnier und bezwang dabei im Finale überraschend unsere Natalia Bajor. Ergänzt wird der Kader durch weitere internationale Topspielerinnen – unter anderem aus Asien – was Rzeszów schwer ausrechenbar macht.
Die Berlinerin Natalia Bajor blickt mit Respekt auf den Gegner aus ihrer polnischen Heimat: „Rzeszów will unbedingt ins Final 4. Sie werden alles daransetzen, dieses Ziel zu erreichen. Es ist durchaus möglich, dass sie mit der Taiwanesin Yi Tian Yeh oder der Koreanerin Yerin Kim antreten.“
12.02.2026: Viertelfinal-Hinspiel
Grundlage für das Final 4 legen
In dieser Saison wird der Champions-League-Sieger erstmals in einem Final-4-Turnier ermittelt, das am 23. und 24. Mai in Tarnobrzeg ausgetragen wird. Der Sieger aus Viertelfinal-Hin- und Rückspiel zieht in dieses Turnier ein.
Der ttc berlin eastside reist mit Yuka Kaneyoshi, Nina Mittelham, Xiaona Shan und Natalia Bajor nach Polen. Im Rückspiel steht zusätzlich Sabina Surjan zur Verfügung.
Andreas Hain formuliert das Ziel klar: „Wir müssen extrem aufpassen, dass wir keine weitere Überraschung der Polen zulassen. Unser Ziel ist es, uns im Hinspiel eine sehr gute Ausgangsposition für das Rückspiel in Berlin zu erarbeiten. Rzeszów kann an einem guten Tag auch gegen uns gewinnen – deshalb müssen wir hoch konzentriert sein und eine starke Leistung zeigen.“
14.02.2026: Viertelfinal-Rückspiel
In Berlin fällt die Entscheidung, welches Team Ende Mai um den Titel kämpfen wird. Zur Erinnerung: Sollte es nach Hin- und Rückspiel unentschieden stehen, wird der Gesamtsieger zehn Minuten nach dem letzten Ballwechsel in einem „Golden Match“ ermittelt.
Führungsspielerin Nina Mittelham richtet einen klaren Appell an die Fans: „Das Match gegen Rzeszów wird kein Selbstläufer. Mit der Unterstützung unserer Fans können wir den Einzug ins Final 4 aber klar machen – ganz gleich, was im Hinspiel passiert. Kommt am 14. Februar in die HEYSE25 – wir zählen auf euch!“
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Termine im Überblick
Hinspiel - Grundlage legen
📍 Rzeszów
🗓 12. Februar 2026
⏰ 18:00 Uhr
Rückspiel – Showdown am Valentinstag
📍 Berlin | HEYSE25
🗓 14. Februar 2026
⏰ 18:00 Uhr
Niederlage zum Abschluss der Champions-League-Gruppenphase
Der ttc berlin eastside hat das letzte Gruppenspiel der Champions League bei Linz AG Froschberg mit 0:3 verloren. Keine 48 Stunden nach dem Pokaltriumph in Deutschland musste der bereits für das Viertelfinale qualifizierte Hauptstadtclub damit seine erste Saisonniederlage hinnehmen. Aber für Mia und Josi bedeutete es, Erfahrungen zu sammeln und das war das Positive von dem Spiel in Linz.
Manager Andreas Hain ordnete die Partie offen ein: „Die Spannung war einfach raus. Natürlich wollten wir hier punkten, aber nach dem intensiven Pokalwochenende hat man gemerkt, dass die letzte Konsequenz gefehlt hat. Jetzt richten wir unseren Fokus auf das nächste Wochenende.“
Trotz der Niederlage zieht der ttc berlin eastside souverän als Gruppensieger in das Viertelfinale der Champions League ein. Das Hinspiel wird auswärts ausgetragen, das Rückspiel findet am 13. oder 14. Februar in Berlin statt. Der Gegner steht noch nicht fest. Wir sind gespannt.
POKALSIEGER 2026! - 11. Titel nach Krimi und Machtdemonstration
WIR HABEN ES GESCHAFFT! Der ttc berlin eastside ist zum elften Mal deutscher Pokalsieger! In einem an Dramatik kaum zu überbietenden Final Four Turnier in Kolbermoor krönte sich unser Team nach einem Herzschlag-Halbfinale gegen die Gastgeberinnen vom SV DJK Kolbermoor und einer anschließenden Machtdemonstration im Finale gegen den TTC 1946 Weinheim erneut zum Champion. Ein Tag, der die Nerven der Fans bis zum Zerreißen spannte und am Ende in purem Jubel mündete.
Halbfinal-Krimi: Nervenschlacht gegen Kolbermoor
Der Tag begann mit dem erwartet schweren Duell gegen den hochmotivierten Gastgeber SV DJK Kolbermoor. Vor rund 500 Fans in der B2X Arena entwickelte sich, wie es Dr. Stephan Roscher treffend als "Werbung für das Damen-Tischtennis" bezeichnete, ein wahrer Pokalkrimi. Kolbermoor ging durch Annett Kaufmann, die unsere Xiaona Shan in fünf Sätzen niederrang, mit 1:0 in Führung. Doch Yuka Kaneyoshi glich postwendend mit einem klaren 3:0 gegen Alina Zavarykina aus. Die Spannung stieg, als Kolbermoors "bärenstarke Taiwanerin" Huang Yu-Chiao unsere Nina Mittelham in einem "wahnsinnig spannenden" Fünf-Satz-Match bezwang und die Gastgeberinnen erneut mit 2:1 in Führung brachte.
Beim Stand von 1:2 lag der gesamte Druck auf den Schultern unserer jungen Japanerin Yuka Kaneyoshi. Und sie hielt stand. Gegen die starke Annett Kaufmann bewies sie nach verlorenem ersten Satz unglaubliche Nervenstärke. Mit ihrem, wie Dr. Roscher es nannte, "virtuosen Defensivspiel und immer wieder eingestreuten Angriffsbällen im richtigen Moment" sicherte sie den für uns "existenziellen Ausgleich". Yuka war in diesem Moment die Matchwinnerin und hielt uns im Turnier!
Die Entscheidung fiel im Doppel. Hier zeigten Nina Mittelham und Sabina Surjan ihre ganze Klasse. Obwohl die Kolbermoorerinnen Huang Yu-Chiao und Tijana Jokic im vierten Satz noch einmal mit 6:2 führten, behielt unser Duo die Nerven und machte mit 3:1 den Finaleinzug perfekt. Ein Sieg des Willens und des gesamten Teams!
Detaillierte Satzstände
Halbfinale Ergebnisse:
•Annett Kaufmann – Xiaona Shan 3:2 (8:11, 11:2, 13:15, 11:9, 11:7)
•Alina Zavarykina – Yuka Kaneyoshi 0:3 (9:11, 7:11, 6:11)
•Huang Yu-Chiao – Nina Mittelham 3:2 (8:11, 11:9, 9:11, 11:9, 12:10)
•Annett Kaufmann – Yuka Kaneyoshi 1:3 (11:9, 8:11, 8:11, 6:11)
•Huang Yu-Chiao/Tijana Jokic – Nina Mittelham/Sabina Surjan 1:3 (3:11, 7:11, 11:5, 9:11)
Finale: Eine Demonstration der Stärke
Nach diesem Kraftakt wartete im Finale der TTC 1946 Weinheim. Doch wer eine weitere Zitterpartie erwartet hatte, sah sich getäuscht. Unser Team zündete den Turbo und zeigte eine Leistung, die einer Machtdemonstration gleichkam. Im Vergleich zu den "unfassbar dramatischen Halbfinals" ging es im Endspiel "eher ruhig zu", wie Dr. Roscher treffend beobachtete, da Berlin klar dominierte und bei Weinheim "schon nach dem Auftakteinzel ein wenig die Luft heraus war".
(Sein ausführlicher Bericht - HIER KLICKEN )
Der entscheidende taktische Schachzug
Ein genialer personeller Schachzug prägte das Finale: Die Champions-League-erprobte Polin Natalia Bajor, die im Halbfinale gegen Kolbermoor auf der Bank sitzen musste, stand im Aufgebot für das Finale. Bajor musste gleich zum Auftakt gegen Weinheims Nummer eins Chien Tung-Chuan an den Tisch und besiegte die Taiwanerin mit 15:13, 11:4, 3:11 und 11:5 "ziemlich deutlich". Ein früher Matchgewinn, der den Boden für unseren Pokalerfolg bereitete. Wie Dr. Roscher treffend bemerkte: "Wer es sich leisten kann, eine Spielerin von solcher Qualität im Halbfinale zu schonen, hat den Titel gewiss verdient."
Spielerinnen-Performance
Natalia Bajor vs. Chien Tung-Chuan (3:1):
Bajor besiegte die Taiwanerin "ziemlich deutlich" mit den Sätzen 15:13, 11:4, 3:11, 11:5. Ein früher Matchgewinn, der den Boden für den Berliner Pokalerfolg bereitete.
Yuka Kaneyoshi vs. Yuan Wan (3:0):
Kaneyoshi, "Berlins Matchwinnerin im Halbfinalkrimi gegen Kolbermoor", überließ Yuan Wan keinen Satz.
Nina Mittelham vs. Veronika Matiunina (3:1):
Weinheims Winterneuzugang Matiunina konnte zwar den ersten Durchgang gewinnen, doch dann "setzte sich die Klasse der 29-jährigen deutschen Nationalspielerin durch, die nachfolgend nicht mehr in Gefahr geriet."
Detaillierte Satzstände
Finale Ergebnisse:
•Chien Tung-Chuan vs. Natalia Bajor: 1:3 (13:15, 4:11, 11:3, 5:11)
•Yuan Wan vs. Yuka Kaneyoshi: 0:3 (9:11, 8:11, 4:11)
•Veronika Matiunina vs. Nina Mittelham: 1:3 (11:7, 7:11, 9:11, 5:11)
Das Triple-Ziel
Roscher weist auf das Saisonziel hin: "Der ttc berlin eastside hat den ersten Schritt gemacht auf dem Weg zum angestrebten Triple – das Saisonziel besteht erklärtermaßen darin, zusätzlich zum Pokalsieg auch den nationalen Meistertitel zurückzuerobern sowie erneut Europas Königsklasse zu gewinnen."
Halbfinal-Kracher gegen den Gastgeber: ttc berlin eastside trifft auf Kolbermoor
Zwei klare Siege in der Gruppe – morgen um 11:00 Uhr der Showdown gegen den Vorjahres-Finalgegner.
Kolbermoor, 10. Januar 2026 – Die Weste bleibt weiß, das Ticket ist gebucht. Der ttc berlin eastside ist beim Finalturnier der Deutschen Pokalmeisterschaften in Kolbermoor ohne Umwege ins Final Four eingezogen. Mit zwei überzeugenden Siegen bestätigte der Titelverteidiger seine Favoritenrolle – zunächst souverän, dann im entscheidenden Gruppenspiel sehr fokussiert.
Standesgemäßer Auftakt: 3:0 gegen Fürstenfeldbruck
Zum Turnierstart ließ der ttc berlin eastside gegen den Zweitligisten TuS Fürstenfeldbruck nichts anbrennen. Der 3:0-Erfolg war zu jeder Zeit ungefährdet:
Josi Neumann eröffnete mit einem klaren 3:0.
Natalia Bajor setzte sich kontrolliert mit 3:1 durch.
Sabina Surjan machte mit einem weiteren 3:0 den Auftaktsieg perfekt.
Ein Auftakt nach Maß – ruhig, konzentriert und ohne unnötige Dramatik.
Schlüsselspiel gegen ESV Weil: Gruppensieg mit 3:0 abgesichert
Am Nachmittag folgte das sportlich entscheidende Duell um den Gruppensieg gegen den Bundesligisten ESV Weil. Der ttc berlin eastside behielt auch hier die Kontrolle und gewann verdient mit 3:0.
Xiaona Shan eröffnete mit einem klaren 3:0 gegen Martine Toftaker.
Mia Griesel setzte sich gegen Kornelija Riliskyte mit 3:1 durch – der einzige Satzgewinn für Weil in diesem Match.
Josi Neumann machte mit einem taktisch reifen 3:0 gegen Lea Lachenmayer alles klar.
Damit sicherte sich Berlin den Gruppensieg in Gruppe C und bleibt in dieser Saison weiterhin ungeschlagen.
Halbfinale ausgelost: Wiedersehen mit Kolbermoor
Die Auslosung bringt ein echtes Top-Duell:
Der ttc berlin eastside trifft im Halbfinale am Tisch 2 auf den Gastgeber SV DJK Kolbermoor – den Vorjahres-Finalgegner.
Im zweiten Halbfinale stehen sich TSV Langstadt und TTC 1946 Weinheim am Tisch 1 gegenüber.
Der Zeitplan für Sonntag, 11. Januar 2026
11:00 Uhr – Halbfinale: ttc berlin eastside vs. SV DJK Kolbermoor
ca. 14:00 Uhr – Finale
Live dabei sein
Leise Töne, goldene Ergebnisse: So tickt unsere Weltmeisterin Mia Griesel
36 Jahre nach Roßkopf/Fetzner hat Deutschland wieder einen Doppel-Weltmeistertitel – und eine Hälfte dieses Erfolgsduos trägt das Trikot des ttc berlin eastside! Mia Griesel krönte ihr letztes Jugendjahr mit WM-Gold im U19-Doppel. Ein aktuelles Porträt. (Quelle: mytischtennis) zeichnet das Bild einer jungen Athletin, die selten im Mittelpunkt steht, sportlich aber längst dort angekommen ist.
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Ein Wochenende der Superlative: TTC Berlin Eastside sichert sich Viertelfinal-Ticket und bleibt verlustpunktfrei auch in der Liga!
Das TTC Berlin Eastside hat ein sensationelles Wochenende hinter sich: Mit zwei beeindruckenden Siegen – einem dramatischen Champions-League-Triumph und einem dominanten Bundesliga-Heimsieg – festigt der Rekordmeister seine Position als stärkste Kraft im europäischen und deutschen Damentischtennis. Mit 12:0 Punkten in der Bundesliga und als Gruppensieger in der Champions League steht Berlin uneinholbar an der Spitze.
Samstag: Dramatisches Champions-League-Finale gegen Saint-Denis TT 93
Am Samstagabend lieferte sich das TTC Berlin Eastside ein mitreißendes Champions-League-Gruppenspiel gegen das hochkarätig besetzte französische Team Saint-Denis TT 93. Vor guter Kulisse in der TT-DOME HEYSE25 entwickelte sich ein packender Schlagabtausch auf höchstem Niveau – ein Match mit dem Flair eines Champions-League-Finales.
Das Ergebnis: 3:2 Sieg für Berlin
Mit diesem dritten Sieg im dritten Gruppenspiel hat sich Berlin das Viertelfinal-Ticket gesichert und steht als Gruppensieger Gruppe C fest. Ein überragender Auftritt von Liu Weishan, der 26-jährigen Chinesin im Berlin-Team, war dabei entscheidend. Sie steuerte zwei der drei Siegpunkte bei und lieferte gegen die Weltklasse-Chinesin Fan Siqi ein Weltklasse-Match ab (13:11, 11:4, 10:12, 11:3).Die Partie war hart umkämpft: Nina Mittelham besiegte Hana Arapovic (3:1), Liu Weishan dominierte Fan Siqi, doch Xiaona Shan musste sich der extrem starken Prithika Pavade (Weltranglisten-27.) geschlagen geben (1:3). Im entscheidenden fünften Match setzte sich Liu Weishan gegen Hana Arapovic durch und sicherte Berlin den wichtigen Sieg.Manager Andreas Hain: „Überragend Liu Weishan, die ihre ganze Klasse gezeigt hat... Ihr Spiel gegen Fan, das war Weltklasse-Tischtennis."
Spielverlauf und Highlights
Ein mitreißendes Champions-League-Match auf höchstem Niveau! Berlin trifft auf das in absoluter Topbesetzung angereiste französische Team Saint-Denis. Die Partie hatte das Flair eines Champions-League-Finales mit extrem hochklassigen Duellen.
Entscheidend: Liu Weishan (26, Chinesin) spielte überragend und steuerte zwei der drei Siegpunkte bei. Ihr Match gegen Fan Siqi war Weltklasse-Tischtennis auf höchstem Niveau.
Detaillierte Ergebnisse
Match 1: Nina Mittelham vs. Hana Arapovic
Ergebnis: 3:1 für Berlin
Sätze: 9:11, 11:7, 12:10, 11:5
Bedeutung: Berlin bringt sich früh in Führung
Match 2: Liu Weishan vs. Siqi Fan ⭐
Ergebnis: 3:1 für Berlin
Sätze: 13:11, 11:4, 10:12, 11:3
Highlight: Weltklasse-Tischtennis! Liu dominiert die Weltklasse-Chinesin Fan Siqi über weite Strecken. Berlin baut den Vorsprung aus.
Match 3: Xiaona Shan vs. Prithika Pavade
Ergebnis: 1:3 für Saint-Denis
Sätze: 11:13, 11:9, 8:11, 7:11
Bedeutung: Prithika Pavade (Weltranglisten-27.) spielte extrem stark. Saint-Denis kämpft sich zurück in die Partie.
Match 4: Nina Mittelham vs. Siqi Fan
Ergebnis: 2:3 für Saint-Denis
Sätze: 6:11, 11:3, 6:11, 11:7, 5:6
Highlight: Dramatischer Entscheidungssatz! Mittelham verliert knapp mit 5:6. Saint-Denis egalisiert zum 2:2.
Match 5: Liu Weishan vs. Hana Arapovic (Entscheidung) 🏆
Ergebnis: 3:1 für Berlin
Sätze: 11:7, 11:8, 10:12, 11:8
Highlight: Liu Weishan unter Druck! Sie besiegt Arapovic in vier Sätzen und sichert Berlin den wichtigen Sieg. Der Druck scheint ihr wenig auszumachen.
Sonntag: Dominanter Heimsieg gegen Weinheim – Vorrunde perfekt abgeschlossen
Am Sonntag folgte dann die Krönung eines perfekten Wochenendes: Ein klarer 6:1-Heimsieg gegen TTC 1946 Weinheim im Vorrunden-Abschluss der 1. Damen-Bundesliga. Berlin bewies einmal mehr, dass es derzeit schlicht eine Nummer zu groß für alle Konkurrenten ist.
Vorrunde: Verlustpunktfrei mit 12:0 Punkten
Mit diesem Sieg bleibt Berlin verlustpunktfrei und führt die Tabelle mit 12:0 Punkten an – 3 Punkte Vorsprung auf den Verfolger Dachau und 7 Zähler Abstand zu den Nicht-Play-off-Plätzen. Der Weg zum angestrebten fünften Triple der Vereinsgeschichte ist damit geebnet.
Die Ergebnisse im Detail:
Begegnung | Spielerinnen | Ergebnis |
Doppel 1 | Josi Neumann / Mia Griesel vs. Elisa Nguyen / Enisa Sadikovic | 3:1 |
Doppel 2 | Sabina Surjan / Nina Mittelham vs. Kim Seongjin / Mateja Jeger | 3:0 |
Einzel 1 | Nina Mittelham vs. Mateja Jeger | 3:0 |
Einzel 2 | Sabina Surjan vs. Kim Seongjin | 3:0 |
Einzel 3 | Mia Griesel vs. Enisa Sadikovic | 2:3 |
Einzel 4 | Josi Neumann vs. Elisa Nguyen | 3:1 |
Einzel 5 | Nina Mittelham vs. Kim Seongjin | 3:1 |
Ein dramatisches Einzelmatch
Besondere Aufmerksamkeit verdient das Einzel zwischen Mia Griesel und der 18-jährigen Luxemburgerin Enisa Sadikovic. Nach ihrem Weltmeistertitel im Doppel wirkte Griesel ungewöhnlich gehemmt und nervös. Sadikovic spielte dagegen vollkommen frei und gelöst und lieferte eine Sensation ab: Sie gewann das Match mit 16:14 im Entscheidungssatz nach einem dramatischen Kampf. Ein verdienter Ehrenpunkt für Weinheim und ein großer Auftrieb für die junge Luxemburgerin.
Starke Einzelleistungen
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Sabina Surjan mit einer beeindruckenden 7:1-Vorrundenbilanz und Yuka Kaneyoshi mit einer perfekten 6:0-Bilanz. Auch die Doppel-Bilanz von 10:2 zeigt die Stärke des Teams. Manager Andreas Hain: „Ein famoser Abschluss der Vorrunde. Wir haben alle Bundesliga Spiele gewonnen, haben die Champions League-Gruppenphase vorzeitig als Erster beendet... Das war heute ein Klassenunterschied!"
Foto: Schnappschuss Livestraem Bernd Guder
Ausblick auf die Rückrunde
Mit dieser perfekten Vorrunde ist der TTC Berlin Eastside bestens gerüstet für die Rückrunde. Die nächste Aufgabe wartet bereits am 4. Januar mit einem Spitzenspiel gegen Dachau. In der Champions League geht es am 13. Januar gegen Linz AG Froschberg weiter. Das Team hat eindrucksvoll demonstriert, dass es um den europäischen Titel und die deutschen Meisterschaften spielen wird. Unterstützen Sie die Mannschaft bei den kommenden Heimspielen!
Fotos: Ronny Pabst
Souveräner Heimsieg gegen Bingen - eastside festigt Tabellenführung
Mit einem klaren 6:1-Heimerfolg gegen die TTG Bingen/Münster-Sarmsheim hat der ttc berlin eastside ein äußerst erfolgreiches Wochenende abgeschlossen und steht mit 10:0 Punkten nun allein an der Spitze der 1. Damen-Bundesliga.
Nach dem Auswärtssieg am Freitag in Langstadt präsentierten sich die Berlinerinnen auch im heimischen TT-DOME HEYSE25 hochkonzentriert. Für Mia Griesel rückte Josi Neumann komplett ins Team ließ von Beginn an keine Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen. Bingen konnte im gesamten Spielverlauf lediglich drei Sätze für sich entscheiden.
Den einzigen Punktgewinn für die Gäste erkämpfte Elena Kuzmina. Im hinteren Paarkreuz musste sich Josi Neumann nach fünf umkämpften Sätzen knapp gegen Kuzmina geschlagen geben. Alle übrigen Begegnungen gingen jeweils klar mit 3:0 an den ttc berlin eastside.
Im Anschluss an die Begegnung zeigte sich das Team bestens gelaunt (siehe Fotos) und stellte sich gemeinsam dem Fotografen Ronny Pabst.
Die Ergebnisse im Überblick
Doppel 1: Sabina Surjan / Josi Neumann – Lea Rakovac / Karolina Mynarova 3:0
Doppel 2: Yuka Kaneyoshi / Natalia Bajor – Qi Shi / Elena Kuzmina 3:0
Einzel 1: Yuka Kaneyoshi – Qi Shi 3:0
Einzel 2: Natalia Bajor – Lea Rakovac 3:0Einzel 3: Sabina Surjan – Karolina Mynarova 3:0
Einzel 4: Josi Neumann – Elena Kuzmina 2:3
Einzel 5: Yuka Kaneyoshi – Lea Rakovac 3:0
Überzeugender 6:2 Erfolg in Langstadt - Tabellenführer
Klarer 6:2 Erfolg im Spitzenspiel vs. TSV Langstadt. In der Aufstellung Yuka, Natalia, Sabina, Mia und Josi ließ unser Team dem bisherigen Tabellenführer kaum Chancen. Yuka mit 3 und Natalia mit 2 Punkten waren die Matchwinner. Sabina steuerte ebenfalls einen Punkt bei. Mia gewann mit Yuka das Doppel, konnte dann leider im Einzel gegen Izabella trotz 2:0 Satzführung ihr Einzel nicht gewinnen, was dann den einzigen Einzelerfolg für das Heimteam bedeutete.
Am Sonntag, 14.12.2025, 13 Uhr, geht's dann in Berlin weiter vs. TTG Bingen/Münster-Sarmsheim.
💥 Eilmeldung: Mia Griesel ist U19 Doppel-Weltmeisterin!
Der ttc berlin eastside feiert eine Sensation: Unser Top-Talent Mia Griesel hat bei der Jugend-Weltmeisterschaft in Cluj-Napoca (Rumänien) den Titel im Mädchen-Doppel (U19) gewonnen!
Zusammen mit ihrer walisischen Partnerin Anna Hursey setzte sich Mia in einem dramatischen Finale mit 3:2 gegen die Top-Chinesinnen Zong/Qin durch.
Mia Griesel ist damit die erste deutsche Doppel-Weltmeisterin in dieser Altersklasse seit 36 Jahren!
Wir gratulieren Mia ganz herzlich zu diesem historischen Erfolg!
Hier klicken für das Match im Re-Live bei YouTube
ab 01:35:00 ist das Match zu sehen.
Weiter voll auf Kurs
eastside schlägt Linz 3:1
eastside behält auch in der ETTU Champions League Women 2025/26 dank eines souveränen 3:1-Heimsieg gegen Linz AG Froschberg seine weiße Weste.
In Gruppe C bleiben die sechsfachen Champions damit auch nach zwei Begegnungen ohne Niederlage. Bereits zum Auftakt hatte das Team auswärts mit einem klaren 3:0 gegen Saint-Denis TT 93 überzeugt.
Obwohl die Berlinerinnen ohne Nina Mittelham und Miyuu Kihara antraten, präsentierte sich das Team erneut in starker Verfassung.
Zur Matchwinnerin avanciertein Berlin Yuka Kaneyoshi. Im erste Einzel des Tages dominierte sie die ehemalige Berlinerin Britt Eerland. Die Holländerin fand in keiner Phase des Matches eine Antwort auf das „System Yuka“. Beim Stande von 2:1 musste die 18-Jährige Japanerin erneut in die Box. Auch wenn das Spiel gegen die Nummer 1 von Linz, Suthasini Sawettabut, enger verlief kam bei keinem der 140 Berliner Fans ein Zweifel auf, dass Yuka am Ende gewinnen würde. Nach knapp zwei Stunden Spielzeit reckte Yuka unter dem Jubel der Fans und ihrer Mannschaft die Faust freudestrahlend in die Höhe. Der Dauerrivale aus Österreich war besiegt.
Zuvor hatte Xiaona Shan ihr Match gegen Andrea Pavlovic gewonnen und die Weichen in Richtung Gesamtsieg gestellt, nachdem Team-Kollegin Natalia Bajor ihr Match gegen Suthasini Sawettabut mit 1:3 abgeben musste.
Weiter gehts in der Champions League für den Titelverteidiger am 20. Dezember um 18.00 Uhr. Gegner ist dann in heimischer Halle Saint-Denis TT93.
Karten können/ sollten heute schon im eastside-Ticket-Shop online gebucht werden.
Die Einzelergebnisse im Überblick:
ttc berlin eastside – Linz AG Froschberg 3:1
Yuka Kaneyoshi – Britt Eerland 3:0 (11:6, 11:1, 11:4)
Natalia Bajor – Suthasini Sawettabut 1:3 (6:11, 8:11, 11:8, 6:11)
Xiaona Shan – Andrea Pavlovic 3:0 (11:6, 11:6, 11:9)
Yuka Kaneyoshi – Suthasini Sawettabut 3:0 (11:9, 11:9, 11:8)
Hier gibt es eine Zusammenfassung des Spiel mit den Hightlights:
16. November 2025 – Die Champions League gastiert in Berlin
ttc berlin eastside will gegen LINZ AG Froschberg nachlegen …
Nach dem fulminanten Champions-League-Auftakt am Dienstag mit dem glatten 3:0 bei Saint-Denis in Paris, hat Titelverteidiger ttc berlin eastside heute die Chance, nachzulegen – und einen großen Schritt in Richtung K.o.-Runde zu machen. Der Gegner will das verhindern, und es ist nicht irgendein Gegner, sondern Linz AG Froschberg, seit vielen Jahren ein internationales TOP-Team.
Berlin vs. Linz – Der Champions League Evergreen
Wer sich mit der Geschichte der Königsklasse ein bisschen auskennt, weiß dass es sich um ein stets brisantes Duell zweier Tischtennis-Giganten handelt. Es gab im Lauf der Zeit zahlreiche spektakuläre, dramatische, hoch emotionale Begegnungen zwischen beiden Klubs, manche mag man vielleicht sogar als episch bezeichnen – und nicht immer mit dem besseren Ende für Berlin. eastside hat bisher sechsmal Europas Thron bestiegen und ist nicht nur Deutschlands, sondern auch Europas Rekordtitelträger. Linz stand in der Königsklasse zweimal ganz oben auf dem Treppchen – das letzte Mal liegt zwölf Jahre zurück. Dennoch sehen sich die Oberösterreicher als eine Art ewige europäische Nummer eins
.Auf der Webseite der Linz AG Froschberg lesen wir dazu unter anderem:
„Der European Women Champions League Winner 2009 heißt erstmal LINZ AG FROSCHBERG, 2013 folgt der zweite Champions League Titel. Noch weitere dreimal stand man in der Königsklasse des europäischen Damen Tischtennis im Finale, und war bis heute als einziger Verein in der Championsleague seit Beginn an immer im Spitzenfeld mit dabei und ist damit der erfolgreichste europäischen Frauen Verein in diesem Millenium.“
Ein Anspruch, den Rekordchampion Berlin so natürlich nicht gelten lassen kann, was er heute auch demonstrieren möchte.eastside hat vor wenigen Tagen in Paris geradezu brilliert. Nina Mittelham demontierte Prittikha Pavade, Miyuu Kihara ließ Hana Arapovic kaum zum Luftholen kommen und Xiaona Shan gönnte Defensivstrategin Li Jie einen Satz, den einzigen Satz, den das Team bei einem gewiss nicht schwachen Gegner einbüßte. In einer solchen Aufstellung kann man im Normalfall jeden Rivalen auf kontinentaler Ebene schlagen.Für Froschberg ist es der erste Königsklassen-Auftritt 2025/26, für den ttc eastside bekanntlich der zweite innerhalb von sechs Tagen, man ist also bereits im „Flow“.
**Titel: Titelverteidiger ttc berlin eastside bleibt in der Champions League ungeschlagen**
eastside behält auch in der ETTU Champions League Women 2025/26 dank eines souveränen 3:1-Heimsieg gegen Linz AG Froschberg seine weiße Weste. In Gruppe C bleiben die sechsfachen Champions damit auch nach zwei Begegnungen ohne Niederlage. Bereits zum Auftakt hatte das Team auswärts mit einem klaren 3:0 gegen Saint-Denis TT 93 überzeugt.
Obwohl die Berlinerinnen ohne Nina Mittelham und Miyuu Kihara antraten, präsentierte sich das Team erneut in starker Verfassung. Natalia Bajor übernahm die Führungsrolle, musste jedoch Thailands Suthasini Sawettabut den einzigen Punktgewinn der Gäste überlassen.
Zur Matchwinnerin avancierte Japans Yuka Kaneyoshi, die mit zwei dominanten Auftritten gegen zunächst Britt Eerland und später Sawettabut den Grundstein für den Gesamterfolg legte und den Sieg schließlich vorzeitig sicherte.
An Position drei spielte Xiaona Shan ihr Können und ihre Routine aus: Mit einem glatten 3:0 über Andrea Pavlovic stellte sie Berlins Führung in einem entscheidenden Moment wieder her.
Die Österreicher, die als einer der großen Titelfavoriten letzte Saison überraschend im Viertelfinale ausgeschieden waren, können zwei besonders namhafte Spielerinnen ins Rennen schicken: Die 30-jährige, international überaus erfahrene Thailänderin Suthasini Sawettabut. Natürlich muss auch von der im Weltranking aktuell auf Position 63 geführten und in Berlin bestens bekannten und beliebten Holländerin Britt Eerland gesprochen werden, die selbst einige Jahre durchaus erfolgreich beim ttc eastside gespielt hat. Dieses Duo muss erst einmal geschlagen werden. Den beiden dürfte eine Kroatin assistieren, unter Umständen die routinierte Defensivspielerin Ivana Malobabic, denkbar wäre aber auch eine Aufstellungsvariante mit der Angriffsspielerin Andrea Pavlovic.
Berlins Manager Andreas Hain gibt zu Protokoll: „Unsere Gruppe mit Linz und St. Denis ist die einzige mit drei hochklassigen Teams. Um hier weiterzukommen, müssen wir auch gegen Linz Vollgas geben. Das bedeutet, wir werden wieder in Topbesetzung antreten. Linz ist mit der thailändischen Spitzenspielerin Sawettabut und Britt stark besetzt. Trotzdem wollen wir natürlich gewinnen. Aber das wird sehr schwer werden.
“Wir dürfen uns auf jeden Fall auf ein hochklassiges Match freuen. „Wir werden alles daransetzen, dass unsere Fans nach Spiel-ende zufrieden nach Hause gehen können,“ verspricht eastside Team Captain Shan. In diesem Sinne: Los geht‘s.
Text: Dr. Stephan Roscher/ eastside
Hier ist der YouTube-Link zum Livestream von ETTU.TV:
Souveräner Start in die Champions League Saison:
ttc berlin eastside setzt mit einem 3:0 bei Saint-Denis TT 93 ein Ausrufezeichen
Die Titelverteidigerinnen des ttc berlin eastside sind erfolgreich in die neue Saison der ETTU Champions League Women 2025/26 gestartet. Zum Auftakt der Gruppenphase feierten die Berlinerinnen einen deutlichen 3:0-Auswärtssiegb beim französischen Vertreter Saint-Denis TT 93.
Der sechsfache Champions League Sieger zeigte von Beginn an eine geschlossene Mannschaftsleistung: Nina, Miyuu und Nana gingen hoch konzentriert in ihre Einzel, behielten in jeder Phase die Kontrolle und überzeugten durch spielerische Dominanz.
Im ersten Einzel setzte Nina (Europaringliste Nr. 7) ein starkes Zeichen und gewann klar mit 3:0 gegen Prithika Pavade (ER 8).
Miyuu Kihara wurde bei ihrem ersten Einsatz im eastside-Trikot (WR 22) ihrer Favoritenrolle gerecht und baute die Führung anschließend mit einem weiteren 3:0-Erfolg über Hana Arapovic (ER 32) aus.
Den Schlusspunkt setzte Xiaona Shan (ER 14), die nach verlorenem ersten Satz (8:11) gegen Li Jie (ER 96) ihre ganze Erfahrung ausspielte und das Match mit 3:1 für sich entschied. Damit war der 3:0-Gesamtsieg für den ttc berlin eastside in trockenen Tüchern.
eastside Manager Andreas Hain zeigte sich hochzufrieden mit dem Team:
„Das war ein konzentrierter und überzeugender Auftritt unserer Mannschaft in Paris. Wir wollten nicht nur gewinnen, sondern auch ein Zeichen setzen. Ein 3:0-Sieg und ein Satzverhältnis von 9:1 gegen diesen starken Gegner sind ein klares Statement an die Konkurrenz. Nina war überragend gegen Pavade – eine wirklich herausragende Leistung! Jetzt gilt es, diese Form am Sonntag gegen Linz zu bestätigen.“
Mit diesem souveränen Auswärtssieg startet der ttc berlin eastside erfolgreich in die Gruppenphase (Gruppe 3) der Champions League.
Das nächste Spiel bestreiten die Berlinerinnen am 16. November in heimischer Halle gegen Linz AG Froschberg (AUT). Spielbeginn ist 13 Uhr, Karten gibt`s online im eastside Ticketshop. <klick>
Die Einzelergebnisse:
Prithika PAVADE vs. Nina MITTELHAM 0:3 (6:11, 6:11, 5:11)
Hana ARAPOVIC vs. Miyuu KIHARA 0:3 (6:11, 8:11, 7:11)
Li JIE vs. Xiaona SHAN 1:3 (11:8, 5:11, 9:11, 6:11)
… Breaking news … Eilmeldung … Breaking news … Eilmeldung …
eastside siegt im „Classico“ 6:3 gegen Kolbermoor
Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze …
Mannschafts-Europameisterschaften 2025
Gold für die deutschen Damen – Gold für Nina und Mia …
Nach einem letztlich ungefährdeten 3:0 Sieg über Dauerrivalen Rumänien sichern sich die deutschen Damen den EM-Titel.
EM-Titel Nummer zehn für Deutschland oder Nummer sechs für Rumänien (1992, 2002, 2005, 2017, 2019)? In den vergangenen beiden Mannschafts-Europameisterschaften, 2021 in Cluj und 2023 in Malmö, entschieden die deutschen Damen dieses Endspiel für sich. Bei den Herren könnten die Franzosen ihren bislang zweiten Team-Titel nach 1994 in Birmingham gewinnen.
Ausführlicher Bericht und aktuelle Bilder auf der Homepage des DTTB.
Hier der direkte Link: DTTB>tischtennis.de
Einen herzlichen Glückwunsch an Sabine Winter, Yuan Wan, Annett Kaufmann, Nina Mittelham und Mia Griesel sowie an Bundestrainerin Tamara Boros und Co-Trainer Zoltan Batorfi.
Das war wirklich SPITZE!
Das Ergebnis-Tableaue der Playoffspiele zeigt die Dominanz der beiden Finalisten und die Klasse unseres Teams:
Lesetipp: Wie steht es um den deutschen TT-Nachwuchs?
Der folgende Artikel geht der Frage nach, welche Herausforderungen der deutsche Tischtennis-Nachwuchs in den kommenden Jahren bewältigen muss – mit spannenden Einblicken und interessanten Gedanken von „unserer“ Mia Griesel.
Gelungener Auftakt
ttc berlin eastside startet mit 6:2-Erfolg gegen TSV Dachau 65
Der ttc berlin eastside ist mit einem überzeugenden 6:2-Heimsieg gegen den TSV Dachau 65 erfolgreich in die neue Saison der 1. Bundesliga Damen gestartet. Vor heimischem Publikum im eastside TT-Dome präsentierte sich das Team trotz kurzfristiger Umstellungen in starker Form und belohnte sich mit zwei verdienten Punkten gegen eines der Top-Teams den Bundesliga.
Beide Teams mussten auf ihre asiatischen Spitzenspielerinnen verzichten – bei Berlin fehlte Yuka Kaneyoshi, bei Dachau Seoyoung Byun. Für den amtierenden Champions-League-Sieger rückte kurzfristig Nina Mittelham ins Team, die gemeinsam mit Neuzugang Natalia Bajor sowie Sabina Surjan und Mia Griesel eine starke Mannschaft bildete. Dachau trat mit der deutschen Topspielerin und Deutschlands aktueller Nummer 1, Sabine Winter, sowie der 15-jährigen Nachwuchshoffnung Koharu Itagaki an.
Mannschaftliche Geschlossenheit setzt sich durch
Während Sabine Winter mit zwei Siegen für Dachau glänzte, zeigte sich das Berliner Quartett in allen anderen Partien souverän: Nina Mittelham (3:1 gegen Itagaki), Natalia Bajor (3:0 gegen Itagaki), Sabina Surjan (3:0 gegen Emine Ernst) und Mia Griesel (3:1 gegen Naomi Pranjkovic) punkteten im Einzel, hinzu kamen zwei überzeugende Doppelerfolge: Bajor/Griesel gewannen gegen Itagaki/Ernst ebenso mit 3:1 wie Mittelham/Surjan gegen Winter/Pranjkovic. Nina Mittelham: Rückkehr mit Signalwirkung
Besonders erfreulich: das Comeback von Nina Mittelham. Nach mehr als drei Monaten Wettkampfpause rückte sie aufgrund des kurzfristigen Ausfalls von Josi Neumann ins Team – gerade einmal 30 Stunden lagen zwischen dem Anruf von Manager Andreas Hain und ihrem ersten Ballwechsel. „Das zeichnet eine Führungsspielerin aus“, lobte eastside Präsident Alexander Teichmann. „Nina hat sich voll in den Dienst der Mannschaft gestellt und gegen Itagaki ein sehr souveränes Spiel gezeigt. Auch gegen Sabine Winter war sie phasenweise auf Augenhöhe – sie ist klar auf dem Weg zurück an die europäische Spitze.“
Starker Einstand von Neuzugang Bajor
Ein weiteres Highlight war das Debüt von Natalia Bajor, die erstmals im eastside-Trikot auflief. „Nach 13 Jahren in Tarnobrzeg ist es für mich eine große Ehre, nun für Europas besten Klub zu spielen. Ich wurde vom gesamten Team, vom Umfeld und den Fans sehr herzlich empfangen“, so die Polin. Trotz Nervosität überzeugte sie sowohl im Doppel an der Seite von Mia Griesel als auch im Einzel gegen Itagaki. Ihre Bilanz: zwei wichtige Punkte und ein rundum gelungener Einstand.
Griesel und Surjan stabil im hinteren Paarkreuz
Auch das hintere Paarkreuz bewies erneut seine Klasse. Sabina Surjan dominierte ihre Partie gegen Emine Ernst, während Mia Griesel gegen Naomi Pranjkovic ihre Nervenstärke unter Beweis stellte – trotz Trainingsrückstands aufgrund ihrer Grundausbildung bei der Bundeswehr. „Die letzten Wochen waren körperlich und mental intensiv, aber ich freue mich, dass ich mit einem Sieg zum Teamerfolg beitragen konnte“, so Griesel.
Fazit: Starkes Statement zum Saisonauftakt
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, kämpferischer Einstellung und viel Spielfreude ist der ttc berlin eastside optimal in die neue Spielzeit gestartet. Gegen ein hochkarätig besetztes Dachauer Team gelang ein verdienter 6:2-Erfolg – ein erstes Statement in Richtung Titelambitionen.
Text: Dr. St. Roscher/ eastside
Bilder © Ronny Pabst
Es ist angerichtetBerlin und Dachau eröffnen die Saison in der 1. Bundesliga Damen
Sonntag, 21. September 2025 · 13 Uhr
Das Warten hat ein Ende, nach dreimonatiger Pause startet die nationale Topliga der Damen in die neue Spielzeit mit einer besonders attraktiven Partie. Serien-Titelsammler ttc berlin eastside, letzte Saison in Champions League und Pokal ganz vorne, empfängt den TSV Dachau 65, zuletzt Gegner in den Play-off-Halbfinals Ende Mai/Anfang Juni des Jahres.
Damals trennte man sich in der Hauptstadt 5:5, doch mit einem exzellenten Auftritt im Rückspiel (6:2) machten die Berlinerinnen mit ihrer sehr jungen Truppe den Einzug ins Finale klar.
Nun hat sich der Gastgeber nochmals verstärkt, schließlich kann bei dem neuen Modus, bei dem nur noch die vier besten Teams der Punktrunde in die Play-offs einziehen, jeder Ausrutscher fatale Folgen haben.
Die Oberbayern dürfen als schwieriger Auftaktgegner gelten, haben sie doch schon öfters den Berlinerinnen in der “Höhle des Löwen” das Leben schwer gemacht. Zudem haben die Dachauerinnen weniger zu verlieren, während der Erwartungsdruck, der auf dem Hauptstadtklub lastet, doch recht hoch ist. Andererseits sind die Berlinerinnen das gewöhnt und wissen damit umzugehen.
In der letzten Saison zählte Dachau zu den Topteams der Liga und schloss die Punktrunde mit nur zwei Punkten weniger als Weinheim auf einem vorzüglichen zweiten Platz ab. Beim Gast ist zwar Tin-Tin Ho nicht mehr dabei, doch das vordere Paarkreuz ist mit der koreanischen Abwehrspielerin Seoyoung Byun und Sabine Winter, inzwischen unter den Top 30 der Welt (aktuell Platz 27) unverändert stark. Und die 15-jährige Koharu Itagaki ist nicht nur eine exzellente Doppel-Spielerin, sondern wird auch im Einzel von Tag zu Tag besser. Tritt Dachau die weite Reise in Bestbesetzung an, könnte es eine ganz enge Kiste werden.
Bei Berlin wird der Neuzugang aus Polen, Natalia Bajor, am Tisch stehen. Zudem wird Nina Mittelham von nach langer Verletzungspause ihr Comeback geben: “Bei uns wird Bajor am Sonntag ihr Debüt geben, zudem feiert Nina ihr Comeback! Josi muss sich dringend einer Mandel-OP unterziehen und fällt länger aus,” gibt eastside Manager Andreas Hain zu Protokoll. Die beiden restlichen Positionen lässt Hain offen. Sollte Yuka Kaneyoshi zur Verfügung stehen, wäre eine Formation mit ihr, Mittelham, Bajor und Mia Griesel, die eine tolle erste Saison im Berliner Dress hinter sich hat, kaum zu bezwingen. Ohne Kaneyoshi erschiene uns eine Aufstellung Mittelham – Bajor – Surjan – Griesel denkbar. Eine ausgeglichenere Besetzung, jedoch auf allen Positionen gefährlich. Am Sonntagmittag wissen wir mehr.
Ob Winter und alle übrigen Dachauer Asse dabeisein werden, war Alexander Yahmed nicht zu entlocken. Der TSV-Cheftrainer versichert im Vorfeld lediglich, dass er diese Saison „Berlin, Weinheim und Kolbermoor ganz vorne” sehe. “Ansonsten wird man sehen, was passiert. Viel hängt davon ab, wer wann wie spielt und deswegen sind Prognosen eigentlich nicht möglich.“
Der neue Play-off-Modus wird sicher dazu führen, dass alle sieben Klubs vom ersten Match an in ihren Partien mit besonders schlagkräftigen Teams aufzulaufen, was natürlich aufgrund der straffen internationalen Turnierpläne nicht immer einfach zu werden verspricht.
Mission erfüllt
eastside verteidigt Pokal, holt den dritten Titel in Folge und trägt sich zum zehnten Mal in die Siegerliste ein.
Hier nun das Video vom Finale "Mission erfüllt: Pokalverteidigung 2025 - ttc berlin eastside triumphiert im Finale!"
Unser erfolgreiches Team: Nina Mittelham, Mia Griesel, Josi Neumann, Sabina Surjan, Trainerin Olga Nemes, Xiaona Shan (Nana) und Mingyang Sun, (von links)
Hier seht ihr im Rückblick als Video den ersten Teil unserer "Mission Pokalverteidigung" - Der Weg ins Finale.
Das Video vom Finale folgt demnächst.
Aber vorher, großes Kompliment an Mingyan Sun, die mit dem 1:0 die Weichen stellte. Mingyan vs. Hana Arapovic war im 1. Einzel nichts für schwache Nerven, denn im Entscheidungssatz hatte sie 3 Matchbälle gegen sich. Da brauchte man schon viel Glauben. Aber sie schaffte es und gewann den 5. Satz noch mit 12:10. Wer weiß, wie das Finale sonst weiter verlaufen wäre.
Die Auslosung nach dem Qualifikationsturnier hat uns den TTC 1946 Weinheim als morgigen Halbfinalgegner beschert. Um 11 Uhr beginnt das Match, welches dann auch im Livestream zu sehen ist.
Die andere Halbfinalpaarung lautet SV DJK Kolbermoor vs. TSV 1909 Langstadt.
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